How to… Erster SUP-Kurs im Iran

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Die ISA hat Ende April 2017 im Iran einen ersten SUP-Kurs gegeben, um den sozialen Wandel und die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern, sowie sich für die Jugend vor Ort zu engagieren.

Die International Surfing Association (ISA) hat vor kurzem das erste Entwicklungsprogramm für Stand Up Paddling (SUP) im Iran gestartet. Damit setzte die Organisation ihre Vision fort, das globale Wachstum und die Reichweite des Sports zu fördern.

Zusammen mit der I.R. Iran Surfing Association und dem offiziellen ISA Kursleiter Andy Joyce fanden am 25. und 26. April auf Kish Island im Persischen Golf, sowie am 28. & 29. April am Ashgabad See, südlich der iranischen Hauptstadt Teheran, die ersten SUP-Kurse im Iran statt. 34 Iraner aus neun verschiedenen Provinzen nahmen an dem Kurs teil, gut die Hälfte von ihnen waren Frauen waren. Mit dieser Initiative will die ISA die Gleichstellung der Geschlechter und das Engagement für die Jugend des Landes fördern. Der SUP-Sport, der im Iran noch in den Kinderschuhen steckt, soll durch die Teilnehmer weitervorangebracht werden und in den verschiedenen Regionen des Landes verbreitet werden.

Die I.R. Iran Surfing Association trat der ISA im Juni 2016 als 100. Mitglied bei. Das war ein historischer und markanter Moment für das globale Wachstum des Surf- und SUP-Sports in nicht-traditionellen Surfing-Nationen. Der Nationalverband hat beide Sportarten genutzt, um Menschen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen im Iran zu vereinen und gleichzeitig Inklusion und Empowerment zu fördern. In Planung sind Kurse, die durch die gut ausgebildeten Instruktoren durchgeführt werden sollen und so SUP zu etablieren.

„Es ist erstaunlich was für einen Einfluss Stand Up Paddling auf den Iran hat, um einen positiven sozialen Wandel zu fördern.“, so ISA Präsident Fernando Aguerre. „Die ISA ist die einzige internationale Föderation, die das globale Wachstum und die Entwicklung von SUP seit fast einem Jahrzehnt vorantreibt. Dieser Kurs im Iran veranschaulicht die Bemühungen, die die ISA unternommen hat, um das Wachstum des Sports zu fördern. In den letzten Jahren haben wir ein exponentielles Wachstum von SUP in nicht-traditionellen Surfing-Nationen wie Russland, China und Indien gesehen, um nur einige zu nennen. Das ist alles auf die Initiativen zurückzuführen.“

FUNSPORT.de findet, dass Stand Up Paddling weiter in die Welt getragen werden muss. Alle auf die Bretter! Einen guten Start in die Woche wünschen wir euch…

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